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Feigen-Wachsschildlaus

Ceroplastes rusci

Feigen-Wachsschildlaus — Ceroplastes rusci
Feigen-Wachsschildlaus · Jeffrey W. Lotz, Florida Department of Agriculture and Consumer Services, Bugwood.org (CC BY 3.0 us)

Symptome

Weiße Wachshöcker an Trieben und Blattadern, Honigtau unter dem Baum, Rußtau auf Blättern, schwächeres Wachstum.

Leicht verwechselt mit

  • Botryosphaeria-Krebs

    So unterscheidet man sie: Ceroplastes rusci (Feigen-Wachsschildlaus) erscheint als einzelne, kuppelförmige Wachshöcker, die fest an Zweigen, Blattadern und jungen Trieben sitzen. Jede Schildlaus ist 2-4 mm groß, von dickem, weichem, sternförmig gemustertem weißlich-rosa Wachs mit rotbraunem Zentrum bedeckt, und sie sitzen in Kolonien, die man mit dem Fingernagel abkratzen kann, worunter ein weicher Körper sichtbar wird. Die Rinde darunter bleibt unversehrt; der Niedergang entsteht durch klebrigen Honigtau und schwarzen Rußtaupilz auf Blättern und Trieben. Botryosphaeria dothidea (Botryosphaeria-Krebs/Triebsterben) bildet dagegen eingesunkene, dunkle, oft aufgerissene Krebsstellen direkt in der Rinde, mit keilförmiger brauner Verfärbung im darunterliegenden Holz und winzigen schwarzen, pickelartigen Fruchtkörpern (Pyknidien), die durch die abgestorbene Rinde brechen; befallene Triebe welken von der Spitze her, und es gibt keine abkratzbaren Wachsklumpen.

Behandlung

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